Über uns
Ziele
Die folgenden Ziele werden durch die engagierte Zusammenarbeit der oben genannten Organisationen und Verbände realisiert.
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Erhöhung des Bewusstsein der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik für die Bedeutung guten Sehens und Blindheit in Deutschland und in den Entwicklungsländern
- Aufklärung der Öffentlichkeit über Blindheitsursachen und Belange blinder Menschen
- Anerkennung von VISION 2020 Deutschland als Netzwerk von Organisationen und Verbänden, die sich mit Blindheit und Sehen beschäftigen.
- Erhöhung der Medienresonanz
- Gewinnung des Gesundheitsministerium als Kooperationspartner für VISION 2020 zur Ausarbeitung eines nationalen VISION 2020 Plans
- Gewinnung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Kooperationspartner zur Erhöhung des deutschen Beitrags in der internationalen Blindheitsverhütung
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Reduzierung des Auftretens vermeidbarer Blindheit durch verstärkte Vorsorge und Ausnutzung des gesamten Potentials der Augenmedizin in Deutschland
- Entwicklung, Finanzierung und Verabschiedung eines nationalen VISION 2020 Plans.
- Sicherung der Finanzierung des nationalen VISION 2020 Plans
- Erlangung eines höheren Verständnisses für Blindheitsursachen und einer Verhaltensänderung deutscher Bürger hin zu mehr Prävention und Information
- Identifikation von Verbesserungen im Bereich der Augenmedizin, um frühe und effektive Vorsorge und Eingriffe zu garantieren, insbesondere bei AMD, Glaukom und diabetischer Retinopatie
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Definition und Erhöhung des deutschen Beitrags zu VISION 2020 international (basierend auf den drei Schwerpunkten von VISION 2020 : Aus- und Weiterbildung, Bekämpfung der wichtigsten zur Erblindung führenden Krankheiten, Entwicklung der Infrastruktur für Augenprogramme)
- Nutzung der deutschen augenmedizinischen Fachkenntnis durch enge Kooperation mit Partnern in den Tropen und Subtropen
- Auf- und Ausbau von Partnerschaften, insbesondere von Universitäten (Gemeinsame Seminare, Tagungen, Kurse, gemeinsame Forschungsprojekte, Kurz- und Langzeiteinsätze, bzw. Dozenturen deutscher Augenärzte)
- Aus- und Weiterbildung augenmedizinischen Personals
- Stärkung der bestehenden augenmedizinischen Infrastrukturen durch Bereitstellung von Verbrauchsgütern wie Intraokularlinsen, Verbesserung der instrumentellen und apparativen Ausstattung von Augenambulanzen und Kliniken
- Einsatz angepasster und preisgünstiger Technologien, insbesondere durch eine Süd-Süd Kooperation
- Mobilisierung zusätzlicher Ressourcen in Deutschland und in den Gastländern durch Kooperation mit NGOs und durch Cost-Recovery-Systeme
- Effektive und vernetze Zusammenarbeit aller Partner vor Ort: Regierungsstellen, Universitäten, internationale Organisationen wie WHO und Internationalen NGOs in einer Arbeitsgruppe, bzw. in einem nationalem Komitee zur Verhütung von Blindheit